Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Förderprogramme sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort zählen die Förderprogramme der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Förderprogramme

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

07.05.2020

Resilienz in der Logisitk: Wissenschaft und Innovation helfen in der Krise

 

Das Josef Ressel Zentrum für Echtzeitvisualisierung von Wertschöpfungsnetzwerken der FH Oberösterreich ist im COVID-Krisenstab der Bundesregierung vertreten.

Gegründet wurde es, um die Wertschöpfungs- und Lieferketten von Unternehmen genau zu beobachten und zu visualisieren. Nun steht die Expertise dem Krisenstab zur Verfügung, um die Lebensmittel-Versorgungssicherheit in Österreich zu monitoren, zu simulieren und zu analysieren.

 

Pressemeldung der Christian Doppler Forschungsgesellschaft

 

JR-Zentrum für Echtzeitvisualisierung von Wertschöpfungsnetzwerken

18.03.2020

Coronavirus: Erreichbarkeit der CDG

 

Die CDG ist nach wie vor für Ihre Anliegen erreichbar, aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bitten wir aber um Verständnis, dass es vorübergehende Einschränkungen gibt:

 

  • Beratungsgespräche, Evaluierungen oder Finanzprüfungen finden derzeit nicht vor Ort statt. Betroffene CD-Labors und JR-Zentren werden über die alternativen Vorgehensweisen rechtzeitig informiert.
  • Aufgrund der Umstellung auf Homeoffice sind die MitarbeiterInnen des Generalsekretariats bevorzugt per eMail erreichbar. Telefonische Anfragen können wir derzeit nur während der Kerndienstzeiten (Mo - Do von 09:00-16:00 Uhr und Fr von 09:00 - 14:00 Uhr) entgegennehmen.

Wir wünschen Ihnen Alles Gute zur Bewältigung dieser Ausnahmesituation!

 

Methoden zur Qualitätssicherung von autonomen Cyber-Physikalischen Systemen

Elektronische Systeme für Kommunikation, Datentransfer, oder Überwachung sind stark von Software abhängig; fehlerhafte Software kann dramatische Folgen haben. Das CD-Labor erforscht Methoden zur Qualitätssicherung in solchen interagierenden Systemen.

... weiter

Leitung: Univ.Prof. DI Dr. Franz Wotawa

Technische Universität Graz

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Zuverlässige Drahtlose Konnektivität für eine Gesellschaft in Bewegung

Menschen und zunehmend auch Fahrzeuge werden immer häufiger von unterwegs auf Mobilfunknetze zugreifen. Ziel dieses CD-Labors ist es, Mobilfunknetze zu entwickeln, die diese sehr mobile Nutzungsweise effizient und zuverlässig bedienen können.

Immer mehr... weiter

Leitung: Univ.Ass. DI Dr. Stefan Schwarz

Technische Universität Wien

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