Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Fördermodelle sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort zählen die Fördermodelle der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Fördermodelle

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

28.02.2019

Neues materialwissenschaftliches CD-Labor an der JKU eröffnet

Neue Hightech-Forschungen an der Johannes Kepler Universität Linz sollen Halbleiter und Stahlbeschichtungen im Nano-Maßstab besser kontrollierbar machen. Damit sollen z.B. Fahrzeuge besser vor Korrosion geschützt und effizientere Mikrochips entwickelt werden.

 

CD-Labor für Nanoskalige Phasenumwandlungen

 

Pressemeldung der Johannes Kepler Universität

20.02.2019

Hochrangiges Expertengremium berät ab Mai die Christian Doppler Forschungsgesellschaft in strategischen Fragen

Das Flaggschiff der heimischen Forschungsförderung für die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft beruft einen Strategischen Beirat ein. Sechs Top Vorstände aus der Wirtschaft und drei Top Experten aus der Wissenschaft bilden das neunköpfige Gremium, welches die Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) ab Mai strategisch begleiten wird.

 

Strategischer Beirat der CDG

 

Pressemeldung der Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Nanoskalige Phasenumwandlungen

Veränderungen im Nanomaßstab unter Belastungen wie Druck und Temperatur bestimmen Eigenschaften moderner Materialien während ihres Einsatzes. Dieses CD-Labor untersucht diese physikalisch-chemischen Änderungen in Halbleiter- und Stahlsystemen.

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Leitung: DI Dr. Heiko Groiß

Universität Linz

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Liquid Biopsies zur Früherkennung von Krebs

Liquid Biopsy findet einen vielfältigen Einsatz in der Krebsbehandlung und wird zur laufenden Überwachung des Therapieansprechens oder zur Detektion von Resistenzen bei Therapieversagen verwendet. Sie gilt als vielversprechender Ansatz für eine... weiter

Leitung: Assoz.Prof. Priv.Doz. Mag. Dr. Ellen Heitzer

Medizinische Universität Graz

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