Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Förderprogramme sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort zählen die Förderprogramme der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Förderprogramme

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

13.05.2019

Schneller testen heißt schneller entwickeln: Neue Erfolgsgeschichte aus einem CD-Labor

Wer innovative elektronische Bauteile entwickeln will, muss testen, wie belastbar sie sind. Schnellere Tests gibt es – aber sind sie auch zuverlässig?

Eine neue Erfolgsgeschichte der Christian Doppler Forschungsgesellschaft erzählt aus Sicht des Unternehmenspartners Infineon Technologies Austria AG von Fragestellungen und Erfolgen des CD-Labors für Lebensdauer und Zuverlässigkeit von Grenzflächen in komplexen Mehrlagenstrukturen der Elektronik.

 

Erfolgsgeschichte: Schneller Testen heißt schneller entwickeln

 

CD-Labor für Lebensdauer und Zuverlässigkeit von Grenzflächen in komplexen Mehrlagenstrukturen der Elektronik

Glycerin Biotechnologie

Glycerin fällt in auf Pflanzenöl basierten Bioraffinerien z.B. bei der Gewinnung von Biodiesel als Nebenstrom an. Dieses CD-Labor entwickelt Technologien zur mikrobiellen Umwandlung dieses Rohglycerins in vielfältige Wertstoffe.

Bei der chemischen... weiter

Leitung: Priv.Doz. Dr. Michael Sauer

Universität für Bodenkultur Wien

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Erneuerbare Syngas Chemie

Syngas ist ein wichtiger Rohstoff für die petrochemische Industrie und eine potentielle Vorstufe für flüssige Treibstoffe wie Benzin. Ziel ist es, dieses Gas mit Hilfe von Sonnenergie aus Wasser und CO2 aus der Umgebungsluft zu gewinnen.

Bisher wird... weiter

Leitung: Prof. Erwin Reisner

University of Cambridge

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