Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Förderprogramme sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort zählen die Förderprogramme der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Förderprogramme

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

27.11.2019

Lernende Optimierungssoftware für die produzierende Industrie: Neues JR-Zentrum an FH OÖ

 

Den „Geist in der Maschine“ aufzuwecken und zum vorausschauenden Denken zu bringen um industrielle Fertigung, Lagerung und Transport effizienter zu gestalten, ist Ziel einer neuen Forschungseinrichtung am Campus Hagenberg der FH Oberösterreich.

 

JR-Zentrum für Adaptive Optimierung in dynamischen Umgebungen

Pressemeldung der FH Oberösterreich

08.11.2019

IT-Sicherheit und Einsatz von Blockchain: Neues JR-Zentrum an FH St. Pölten

 

Das Josef Ressel Zentrum für Blockchain-Technologien & Sicherheitsmanagement an der FH St. Pölten erforscht Aspekte der IT-Sicherheit rund um den Einsatz von Blockchains, entwickelt neue Anwendungsfelder für die Technik und berät Unternehmen bei deren Einführung.

 

JR-Zentrum für Blockchain-Technologien und -Sicherheitsmanagement

 

Pressemeldung der FH St. Pölten

Innovative Plattformen für Elektronische Systeme

Dieses JR-Zentrum erforscht neue Entwurfsmethoden elektronischer Geräte, die auf Field-Programmable Gate Arrays basieren, in Anwendungen wie etwa der Automatisierungstechnik, Fahrassistenzsysteme in Automobilen sowie elektronischer Mautsysteme.

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Leitung: Prof.(FH) DI Dr. Peter Rössler

Fachhochschule Technikum Wien

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Molekulare Stressforschung in der Peritonealdialyse

Der Körper reagiert auf zellschädigende Substanzen mit einer zytoprotektiven molekularen Stressantwort. Zugrundeliegende Mechanismen am Modell der Peritonealdialyse besser zu verstehen und positiv zu beeinflussen ist Ziel dieser Arbeit.

Die... weiter

Leitung: Priv.Doz. DI Dr. Klaus Kratochwill

Medizinische Universität Wien

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