Am 19. Mai 2026 ist es wieder soweit: Der CDG-Zukunftstalk geht in die nächste Runde, präsentiert wie gewohnt durch CDG-Präsident Martin Gerzabek (Begrüßung und Fazit) und Wissenschaftsjournalist Martin Kugler (Moderation).
Auch diesmal ist die Diskussionsrunde wieder hochkarätig besetzt:
Isabella Meran-Waldstein
Bereichsleiterin für Forschung, Technologie und Innovation der Industriellenvereinigung, Strategischer Beirat der CDG
Andreas Kugi
Leiter des 2021 ausgelaufenen CD-Labors für Modellbasierte Prozessregelung in der Stahlindustrie, Professor für komplexe dynamische Systeme an der TU Wien, wissenschaftlicher Leiter des AIT Austrian Institute of Technology
Ernst Csencsics
Leiter des bis 2030 laufenden CD-Labors für Präzise Messungen in Bewegung, Professor für Messsysteme an der TU Wien
Olivia Pfeiler
Head of Data Science, KAI / Infineon Technologies Austria (Unternehmenspartner mehrerer CD-Labors)
Arno Plankensteiner
Head of Corporate Research, Plansee SE (Unternehmenspartner mehrerer CD-Labors)
Vom Webstuhl bis zur vollautomatisierten Fabrik: Immer haben Menschen bei der Herstellung von Gegenständen nach mehr Effizienz sowie höherer Qualität und größerer Vielfalt gesucht, und damit Wohlstand und Lebenszeit gewonnen. Das Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen, KI-gesteuerte Systeme und immer noch exaktere Prozesskontrolle eröffnen laufend neue Möglichkeiten. Material und Zeit sollen möglichst effizient eingesetzt, Abfall und CO2-Emissionen so weit wie irgend möglich reduziert werden.
Wohin führt dieser Weg? Was bedeutet die Entwicklung für Unternehmen und Gesellschaft? Wo liegen die größten Chancen?
Nach der Diskussion folgt ein kulinarischer Ausklang um 19:30.
Von Automatisierung bis KI: Die Zukunft industrieller Produktion
Der nächste CDG-Zukunftstalk am 19.05.2026: Infos, Programm und Anmeldung
CDG-Zukunftstalk Banner CDG-News
Dienstag, 19.05.2026
Einlass 17:30, Beginn 18:00
APA-Pressezentrum
Laimgrubengasse 8-10, 1060 Wien
Anmeldung zur Veranstaltung vor Ort und Programm
Livestream
Bitte beachten Sie, dass bei der Anmeldung nach dem "first come – first served"-Prinzip vorgegangen wird.