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"Risiken nicht isoliert betrachten"

10/26: Zukunftstalk-Diskutant Markus Gerschberger über widerstands- und anpassungsfähige Lieferketten

CDG: Wie können globale Lieferketten gegen die Auswirkungen verschiedener Katastrophen abgesichert werden und was sind dabei die größten Herausforderungen angesichts aktueller globaler Entwicklungen?
Gerschberger: Eine vollständige Absicherung der Lieferketten ist leider gar nicht möglich, denn niemand weiß, welche Katastrophe als Nächstes eintritt. Entscheidend ist deshalb, die Widerstands- und Anpassungsfähigkeit globaler Lieferketten zu stärken. Dafür braucht es Transparenz über mehrere Lieferstufen hinweg, eine frühzeitige Risikoerkennung, alternative Lieferanten und Transportwege sowie regelmäßig erprobte Notfallpläne. Die zentrale Aufgabe besteht darin, Risiken nicht isoliert zu betrachten, sondern Lieferketten als komplexe und eng miteinander verflochtene Netzwerke zu verstehen.
 

CDG-Zukunftstalk “Forschung rettet Leben: Wissenschaft und Katastrophenschutz”

Donnerstag, 05.11.2026
Einlass 17:30, Beginn 18:00
APA-Pressezentrum
Laimgrubengasse 8-10, 1060 Wien

Anmeldung zur Veranstaltung vor Ort und Programm

Livestream

Weitere Informationen zum JR-Zentrum von Markus Gerschberger

Bitte beachten Sie, dass bei der Anmeldung nach dem "first come – first served"-Prinzip vorgegangen wird.

JR-Zentrum für Echtzeitvisualisierung von Wertschöpfungsnetzwerken

Leitung

Prof.(FH) DI Dr. Markus Gerschberger

FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH

Laufzeit

01.01.2019 - 31.12.2023

Unternehmenspartner

Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft , ALDI SÜD Kommanditgesellschaft