Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Fördermodelle sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort zählen die Fördermodelle der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Fördermodelle

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

31.01.2018

Medizinische Universität Innsbruck: Christian Doppler Labor für Eisenstoffwechsel und Anämieforschung eröffnet

Anämien und Eisenmangelsyndrome gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern weltweit und haben negative Auswirkungen auf zahlreiche funktionelle Prozesse des Körpers. Dieses CD-Labor erforscht die zugrundeliegenden Mechanismen, deren Bedeutung für den Verlauf verschiedener Erkrankungen und entwickelt innovative Diagnosemodelle und Therapiestrategien.

 

Informationen zum CD-Labor für Eisenmetabolismus und Anämieforschung

 

Opens external link in new windowPressemeldung der Medizinischen Universität Innsbruck

25.01.2018

Neues CD-Labor für moderne beschichtete Schneidwerkzeuge an der Montanuniversität Leoben

Der anhaltende Trend in der Zerspanungsindustrie zu immer höherer Produktivität und Kosteneffizienz resultiert in ständig weiter steigenden Schnitt- und Vorschubgeschwindigkeiten bei gleichzeitiger Forderung nach längerer Haltbarkeit der Schnittwerkzeuge. Dieses CD-Labor erforscht Grundlagen und technische Möglichkeiten zur Optimierung von Hartmetallbeschichtungen für verschleißfeste Schneidwerkzeuge für die Zerspanungsindustrie.

 

Informationen zum CD-Labor für Moderne beschichtete Schneidwerkzeuge

 

Opens external link in new windowPressemeldung der Montanuniversität Leoben

Invasive Pilzinfektionen: innovative Diagnose, optimierte Therapie und sichere Prävention

Infektionen mit Bakterien, Viren und Pilzen zählen zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Dieses CD-Labor erforscht innovative Techniken zur Diagnose und Therapie von Pilzinfektionen und entwickelt keimfreie Oberflächen.

Krankenhausinfektionen haben... weiter

Leitung: Univ.Prof. Dr. Cornelia Lass-Flörl

Medizinische Universität Innsbruck

Details

Materialbearbeitung mit ultrakurz gepulsten Laserquellen

Mit ultrakurz gepulsten Lasern können fast alle Materialien mit hoher Präzision bearbeitet werden. Hier wird an einem grundlegenden Verständnis der Laser-Materie-Wechsel-wirkung bei verschiedenen Materialien – insbesondere Glas und Polymeren - geforscht
... weiter

Leitung: Dr. Sandra Stroj

Fachhochschule Vorarlberg GmbH

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