Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Fördermodelle sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zählen die Fördermodelle der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Fördermodelle

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

28.06.2017

Technische Universität Wien: CD-Labor für Innovative Regelung und Überwachung von Antriebssystemen eröffnet

 

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen wichtige Entscheidungen treffen, die wir nicht direkt steuern können – von der Abgasnachbehandlung über Temperaturregelung bis zur Anpassung der Betriebsstrategie in Elektro- und Hybridfahrzeugen. Damit das optimal funktioniert, braucht man intelligente Regelungsmethoden, wie sie nun am neuen „Christian Doppler Labor für innovative Regelung und Überwachung von Antriebssystemen“ an der TU Wien erforscht und entwickelt werden.

Opens external link in new windowInformationen zum CD-Labor für Innovative Regelung und Überwachung von Antriebssystemen

 

Opens external link in new windowPressemeldung der Technischen Universität Wien

20.06.2017

Universität Wien: CD-Labor für Mid-IR Spektroskopie und Halbleiter Optik eröffnet

Photonische Technologien erlauben das Beobachten und Verstehen chemischer und biologischer Prozesse. Besonders im mittleren Infrarot-Bereich des optischen Spektrums weisen eine Vielzahl der organischen Moleküle sehr charakteristische und starke Absorptionslinien auf. Das Christian Doppler Labor für Mid-IR Spektroskopie und Halbleiteroptik an der Universität Wien widmet sich der Erschließung dieses spektralen Bereichs durch die Erforschung von Strahlquellen, Optiken und deren Anwendung.

Informationen zum CD-Labor für Mid-IR Spektroskopie und Halbleiteroptik

 

Opens external link in new windowPressemeldung der Universität Wien

Faserquellung und deren Effekt auf die Papiereigenschaften

Papiere für den industriellen Druck oder für Verpackungen müssen besonders saugfähig und dabei formstabil und reißfest sein. Diese Leistungsmerkmale wissenschaftlich zu beschreiben und Verbesserungskonzepte zu erarbeiten, ist Ziel des CD-Labors.

Ziel... weiter

Leitung: Assoc.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Ulrich Hirn

Technische Universität Graz

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Mechanistische und physiologische Methoden für leistungsfähigere Bioprozesse

Bei der Herstellung mancher Pharmaprodukte, zum Beispiel Enzyme oder Antikörper, werden lebende Zellen und deren Stoffwechselprozesse genutzt. Forschungsziel ist ein besseres Verständnis dieser Prozesse, um sie leichter industriell nutzbar zu machen.

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Leitung: Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christoph Herwig

Technische Universität Wien

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