Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Fördermodelle sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zählen die Fördermodelle der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Fördermodelle

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

31.10.2017

Neues CD-Labor für Hochleistungslegierungen an der TU Graz

Wenn sich Metalle zu einer Legierung vereinen, setzt sich in deren Mikrostruktur einiges in Bewegung. Wie fest, belastbar, hitzebeständig und chemisch homogen das Endprodukt, zum Beispiel eine Turbinenschaufel letztendlich ist, hängt stark von den thermo-mechanischen Belastungen während der Herstellung ab. Gerade für Hochleistungslegierungen, wie sie in der Luftfahrt zum Einsatz kommen, sind hierbei noch viele Detailfragen ungeklärt.

 

Informationen zum CD-Labor für Design von Hochleistungslegierungen mittels thermomechanischer Prozesstechnik

 

Opens external link in new windowPressemeldung der Technischen Universität Graz

28.06.2017

Prüfstände auf dem Prüfstand: Neues CD-Labor an der TU Graz

Vom Fahrzeug bis zur Solar-Anlage: So gut wie alle Systeme werden immer komplexer, entwickeln sich rasch weiter und müssen vor ihrer Anwendung umfassend getestet werden. Entsprechend leistungsfähige und flexible Prüfstände braucht es – diese zu entwickeln ist allerdings eine immer größere Herausforderung. „Geeignete Testmöglichkeiten zu schaffen ist eine äußerst relevante Zukunftsproblematik der Industrie. Und hier ist die Regelungstechnik ganz stark gefragt“, so Martin Horn, Leiter des Instituts für Regelungs- und Automatisierungstechnik der TU Graz.

Opens external link in new windowInformationen zum CD-Labor für Modellbasierte Regelung komplexer Prüfstandssysteme

 

Opens external link in new windowPressemeldung der Technischen Universität Graz

Alterung, Gesundheit und Arbeitsmarkt

Ziel des CD-Labors ist es, die Auswirkungen der Alterung der Gesellschaft im Bereich Gesundheits-, Arbeitsmarkt- und Personalökonomie zu quantifizieren und eine Grundlage für eine evidenzbasierte Debatte in Gesellschaft und Politik zu schaffen.

Viele... weiter

Leitung: Univ.Prof. Mag. Dr. Gerald J. Pruckner

Universität Linz

Leitung: Univ.Prof. Dr. Rudolf Winter-Ebmer

Universität Linz

Details

Monitoring mikrobieller Kontaminanten

Bakterien, Viren Pilze – schädliche Mikroorganismen sind ein Problem für Nahrungsmittelproduktion, Biotechnologie, chemische Industrie und viele andere Bereiche. Dieses Labor will Befall mit solchen „Schadkeimen“ schneller und kostengünstiger feststellen... weiter

Leitung: Dr. Peter Rossmanith

Veterinärmedizinische Universität Wien

Details