Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Fördermodelle sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zählen die Fördermodelle der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Fördermodelle

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

08.04.2014

Wir trauern um Frau Altrektorin Dipl.Ing. Dr.techn. Ingela Bruner

Ingela Bruner war ein langjähriges und engagiertes Mitglied des Senats der Christian Doppler Forschungsgesellschaft und ist am 8. April 2014 viel zu früh verstorben. Es war ihr ein großes Anliegen, die Idee der erfolgreichen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu verbreiten. Insbesondere im Land Salzburg ist es durch ihren stetigen Einsatz gelungen, eine zusätzliche Landesförderung zu schaffen und die Zahl der Christian Doppler Labors signifikant zu erhöhen.

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft verliert mit ihr eine wertvolle Gesprächspartnerin und wird ihr Gedächtnis immer bewahren.

Hocheffiziente Composite Verarbeitung

Composite sind Kunststoffe, die die hohe Festigkeit von Verstärkungsfasern mit der Formbarkeit und Leichtigkeit einer Polymer-Matrix kombinieren. Ihre Eigenschaften hängen entscheidend vom Produktionsprozess ab, der hier optimiert werden soll.... weiter

Leitung: Univ.Prof. Dr.-Ing. Ralf Schledjewski

Montanuniversität Leoben

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Mikroskopische und spektroskopische Materialcharakterisierung

Die Entwicklung und Anwendung neuer Analysemethoden zur Charakterisierung von Materialoberflächen und Schichtsystemen verschiedener Materialien stellen den Schwerpunkt der Tätigkeit dar. Sie dienen dem besseren Verständnis physikalischer und chemischer... weiter

Leitung: Assoc.Prof. DI Dr. David Stifter

Universität Linz

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