Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Fördermodelle sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zählen die Fördermodelle der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Fördermodelle

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

05.01.2017

Wissenschaftlicher Senat der CDG: Neue Vorsitzende und Mitglieder

Am 01.01.2017 begann für den Senat der CDG eine neue Funktionsperiode: 11 neue Mitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft bringen zusätzliche fachliche Expertise in den Senat ein und decken verschiedenste Forschungsfelder ab. Damit wird die inhaltliche Breite der bestehenden Forschungseinheiten der CDG abgebildet und gleichzeitig die Offenheit für zukünftige Entwicklungen sichergestellt. Die neuen Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden kommen aus den Reihen der bisherigen Mitglieder des Senats und sorgen für Stabilität in den Grundprinzipien der CDG und ihrer Fördermodelle.

Pressemeldung der CDG

Senat der CDG

Mukosale Immunologie

Weltweit nimmt die Häufigkeit chronisch entzündlicher Darmerkrankungen zu. Dieses CD- Labor untersucht grundlegende Mechanismen an der Schnittstelle Mikrobiota und Körperinnerem. Die Erkenntnisse sollen den Weg für innovative Therapiekonzepte ebnen.

Die... weiter

Leitung: Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Alexander R. Moschen

Medizinische Universität Innsbruck

Details

Molekulare Stressforschung in der Peritonealdialyse

Der Körper reagiert auf zellschädigende Substanzen mit einer zytoprotektiven molekularen Stressantwort. Zugrundeliegende Mechanismen am Modell der Peritonealdialyse besser zu verstehen und positiv zu beeinflussen ist Ziel dieser Arbeit.

Die... weiter

Leitung: Priv.Doz. DI Dr. Klaus Kratochwill

Medizinische Universität Wien

Details