Wissen schafft Wert

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret geschieht dies in eigens eingerichteten Forschungseinheiten mit fixen Laufzeiten, in denen anwendungsorientierte Grundlagenforschung betrieben wird: Christian Doppler Labors an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Josef Ressel Zentren an Fachhochschulen.

 

Unter der Leitung von hoch qualifizierten WissenschafterInnen arbeiten Forschungsgruppen in engem Kontakt zu den Unternehmenspartnern an innovativen Antworten auf unternehmerische Forschungsfragen.



Für die Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: einerseits der konkrete Bedarf eines Unternehmens an Wissen und Know-how aus der anwendungs-orientierten Grundlagenforschung und andererseits die Bereitschaft einer Wissenschafterin oder eines Wissenschafters, sich diesem unternehmerischen Bedarf langfristig zu öffnen.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, können die Partner gemeinsam ein auf mehrere Jahre angelegtes Forschungsprogramm entwickeln, das einem hohen wissenschaftlichen Anspruch gerecht werden muss. Anträge zur Einrichtung eines CD-Labors oder JR-Zentrums können von WissenschafterInnen jederzeit im Generalsekretariat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eingereicht werden. Beide Fördermodelle sind thematisch offen.

 

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft bildet seit vielen Jahren einen wichtigen und erfolgreichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Für das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort zählen die Fördermodelle der CDG zu den wichtigsten Instrumenten zur Forschungsförderung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft.


Fördermodelle

 

Labor- und Zentrensuche

Alle Forschungseinheiten im Detail finden Sie mit der Labor- und Zentrensuche.

Antragstellung

Informationen über die Antragstellung für CD-Labors und JR-Zentren

19.04.2018

Keine Chance für Hacker: IT-Sicherheit für Produktionsanlagen

Wenn die Industrie immer stärker automatisiert wird und komplizierte Softwaresysteme ganze Fabriken kontrollieren, dann spielt auch die IT-Sicherheit eine immer wichtigere Rolle. Schon bei der Entwicklung von Produktionsanlagen müssen Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Wie das am besten gelingt, wird nun im neuen Christian Doppler Labor für die Verbesserung von Sicherheit und Qualität in Produktionssystemen erforscht, das am 19. April 2018 an der TU Wien feierlich eröffnet wurde.

 

Informationen zum CD-Labor für Verbesserung von Sicherheit und Qualität in Produktionssystemen

 

Pressemeldung der TU Wien

03.04.2018

Qualitätssicherung für autonome Systeme: TU Graz eröffnet Christian Doppler Labor

Von Smart Production über Internet der Dinge bis hin zu Robotik: Cyber-physikalische Systeme vereinen Elektronik, Software und Mechanik und sind miteinander vernetzt. Das macht sie hochkomplex und wirft neben vielen Anwendungsmöglichkeiten auch eine Reihe an Fragen auf. Im neuen Christian Doppler Labor erarbeitet die TU Graz Methoden zur Qualitätssicherung cyber-physikalischer Systeme. Mit der Unternehmenspartnerin AVL List GmbH wird das am Beispiel autonomer Fahrzeuge illustriert.

 

Informationen zum CD-Labor für Methoden zur Qualitätssicherung von autonomen Cyber-Physikalischen Systemen

 

Pressemeldung der TU Graz

Innovative Regelung und Überwachung von Antriebssystemen

Dieses CD-Labor erforscht die Grundlagen zur Entwicklung neuer, innovativer und systematischer Konzepte und Methoden zur Überwachung, Regelung, Optimierung und Testung von hybriden und elektrifizierten Antriebssystemen.

Die Automobilindustrie steht vor... weiter

Leitung: Priv.Doz. Dr. Christoph Hametner

Technische Universität Wien

Details

Mehrskalenmodellierung mehrphasiger Prozesse

In sogenannten Mehrphasenprozessen interagieren mehrere getrennte Phasen - Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe –z.B. durch Reaktionen miteinander. Die genauen Vorgänge in solchen Reaktoren sollen nun berechenbar und somit designbar gemacht werden.

... weiter

Leitung: DI Mag. Dr. Simon Schneiderbauer

Universität Linz

Details